WENN DEIN HUND FRIERT - das kannst du tun

Wenn Hunde frieren, verhalten sie sich ähnlich wie Menschen. Sie fühlen sich nicht wohl, der Hund ist verspannt und die Muskeln zittern. Es kann auch vorkommen, dass sie gestresst sind und keinen Spaß mehr daran haben, draußen mit ihren Menschen zu spielen oder etwas zu trainieren. Weigert Dein Hund sich herauszugehen, kann das auch ein Hinweis darauf sein, dass er friert und sich nicht wohl in seiner Haut fühlt. Er zeigt sich dann stur und bockig und ignoriert Dein Bemühen, mit ihm spazieren zu gehen.

Wie bereits erwähnt, verspannt sich die Muskulatur, wenn Hunde frieren. Dann kann es zu körperlichem Unwohlsein und sogar zu Schmerzen kommen. Dass Dein Hund dann nicht mehr fröhlich umher tollen kann oder ausgelassen spielen möchte, ist verständlich. Sehr starke Verspannungen kannst Du auch daran erkennen, dass sich das Gangbild des Hundes verändert. Das wiederum führt auch zu Schmerzen. Sobald Hunde frieren, steigt die Gefahr, dass sie sich erkälten. Selbstverständlich können auch Hunde an Schnupfen und Husten erkranken und Fieber bekommen.

Das kannst Du tun, wenn Dein Hund friert

Dennoch ist ausreichende Bewegung für Hunde sehr wichtig, damit sie sich wohlfühlen. Gehört Dein Hund zu denen, die sich nicht so gerne bewegen? Dann würde er bei unveränderter Ernährung schnell zunehmen. Dieser Winterspeck lässt sich nur schwer wieder eliminieren. Falls Du bemerkst, dass Dein Hund bei kalten Temperaturen friert, solltest Du ihn gegen die Kälte schützen und zusätzlich seine Pfoten mit fetthaltigen Cremes einreiben, denn diese schützen sie vor Erfrierungen und Verletzungen. Des Weiteren ist es empfehlenswert, Deinem Haustier einen Hundemantel anzuziehen.

Vor allem Hunde mit kurzen Beinen benötigen einen Hundemantel, der ihren Bauch wärmt, wenn es draußen kalt ist. Erfrierungen und Blasenentzündungen kannst Du so ebenfalls vermeiden. Ist der Hundemantel sogar wetterfest, schützt er Deinen Hund nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Nässe. Wenn Du gleichzeitig für ausreichend Bewegung sorgst und regelmäßige Spaziergänge mit ihm unternimmst, ist Dein Hund perfekt vor Kälte und ihren Nebenwirkungen geschützt.

Wann ein Hundemantel Sinn macht

Dennoch ist ausreichende Bewegung für Hunde sehr wichtig, damit sie sich wohlfühlen. Gehört Dein Hund zu denen, die sich nicht so gerne bewegen? Dann würde er bei unveränderter Ernährung schnell zunehmen. Dieser Winterspeck lässt sich nur schwer wieder eliminieren. Falls Du bemerkst, dass Dein Hund bei kalten Temperaturen friert, solltest Du ihn gegen die Kälte schützen und zusätzlich seine Pfoten mit fetthaltigen Cremes einreiben, denn diese schützen sie vor Erfrierungen und Verletzungen. Des Weiteren ist es empfehlenswert, Deinem Haustier einen Hundemantel anzuziehen.

Vor allem Hunde mit kurzen Beinen benötigen einen Hundemantel, der ihren Bauch wärmt, wenn es draußen kalt ist. Erfrierungen und Blasenentzündungen kannst Du so ebenfalls vermeiden. Ist der Hundemantel sogar wetterfest, schützt er Deinen Hund nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Nässe. Wenn Du gleichzeitig für ausreichend Bewegung sorgst und regelmäßige Spaziergänge mit ihm unternimmst, ist Dein Hund perfekt vor Kälte und ihren Nebenwirkungen geschützt.

Rasse, Fellbeschaffenheit und Größe können ebenfalls dazu beitragen, dass Hunde frieren. Das sind dann Hunde, die bereits bei mäßig kühlen Temperaturen frieren. Das sind Hunde mit fehlender Unterwolle und kurzem Fell. Kleine Hunde wie Dackel und Chihuahua sind aufgrund ihrer Größe benachteiligt und frieren ebenfalls schneller.

Wenn Du einen Hund mit langem Fell besitzt, solltest Du bedenken, dass es ihn nicht vor Nässe schützen kann. Diese dringt bis zur Haut durch, sodass diese Hunde auch frieren. Es ist notwendig, dass Dein Hund längere Zeit im kalten Auto auf Dich warten muss? Auch dann kühlt er aus und muss geschützt werden. Ein Hundemantel hält seine Muskeln warm. Den passenden Mantel solltest Du nach den Bedürfnissen Deines Hundes auswählen, denn er sollte funktional sein und seinen Zweck erfüllen.

Die Körperformen von Hunden sind individuell verschieden. Daher gibt es den perfekt passenden Mantel grundsätzlich nicht. Es ist gut möglich, dass Dein Hund erst einige Modelle ausprobieren muss, bevor Du einen geeigneten Mantel findest. Es kann sogar sein, dass der Hundemantel nach Maß angefertigt werden muss, damit er gut sitzt. Achte darauf, dass Rute, Beine und Hals Deines Hundes frei sind. Zudem muss sich Dein Hund ohne Einschränkungen bewegen können. Er sollte hervorragend sitzen und nicht am Körper verrutschen. Besitzt Dein Hund am Bauch nur wenig Fell?

Dann sollte dieser auf jeden Fall vom Mantel bedeckt werden. Beachte dabei die Bedürfnisse des Hundes. Ist er bewegungsfaul, alt oder gar krank? Dann darfst Du ihm einen gut gefütterten Mantel schenken. Möchtest Du Deinen Hund im Winter lediglich dabei unterstützen, nicht so schnell auszukühlen? Dann ist ein weniger dick gefütterter Mantel ausreichend. Achte auf das Verhalten Deines Hundes, denn er teilt Dir seine Bedürfnisse mit.

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